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Die Künstlersozialabgabe müssen Unternehmen leisten, die regelmäßig Aufträge an selbständige Künstler und Publizisten vergeben, um z.B. Eigenwerbung für ihr Unternehmen zu betreiben. Hierbei unterscheidet der Gesetzgeber NICHT, ob die Unternehmen tatsächlich einen freiberuflich tätigen Künstler oder Publizisten beauftragen ODER eine gewerbesteuerzahlende Werbeagentur. Die steuerliche Einstufung dieser Personen als Gewerbetreibende oder als Freiberufler ist für die Beurteilung der selbständigen künstlerischen oder publizistischen Tätigkeit ebenso nicht maßgeblich.
Die Künstlersozialabgabe wird also auch für Zahlungen an Personen erhoben, die selbständig künstlerisch/publizistisch tätig sind, aber selbst nicht nach dem KSVG versichert werden können. Unerheblich für die Einbeziehung der gezahlten Entgelte ist schließlich, ob die selbständigen Künstler/Publizisten als einzelne Freischaffende oder als Gruppe (z. B. als Gesellschaft bürgerlichen Rechts) oder unter einer Firma beauftragt werden.
Begründung der Künstlersozialkasse: Die an nicht über die Künstlersozialkasse versicherte Künstler/Publizisten gezahlten Entgelte werden in die Bemessungsgrundlage einbezogen, um Wettbewerbsnachteile der versicherten Künstler und Publizisten zu vermeiden.
Beispiel:
Das Honorar einer Werbeagentur für den Entwurf eines Grafikers, der vom Finanzamt als Gewerbetreibender eingestuft ist, unterliegt ebenso der Abgabepflicht, wie die Zahlung eines Verlages an einen pensionierten Lehrer, der regelmäßig Artikel für das örtliche Anzeigenblatt schreibt.
Bemessungsgrundlage der Künstlersozialabgabe sind alle in einem Kalenderjahr an selbständige Künstler und Publizisten gezahlten Entgelte (§ 25 KSVG Künstlersozialversicherungsgesetz). Entgelt im Sinne des KSVG ist alles, was der Unternehmer aufwendet, um das künstlerische / publizistische Werk oder die Leistung zu erhalten oder zu nutzen. Zum Entgelt gehören grundsätzlich auch alle Auslagen (z. B. Kosten für Telefon und Fracht) und Nebenkosten (z.B. für Material, Hilfskräfte und nicht künstlerische Nebenleistungen), die dem Künstler vergütet werden.
Für die Künstlersozialabgabe wird ein einheitlicher Abgabesatz durch eine Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales bestimmt. Für das Jahr 2008 beträgt er 4,9%.
Zusammengefasst:
In die Bemessungsgrundlage sind alle für künstlerische/publizistische Leistungen oder Werke geleisteten Zahlungen einzubeziehen, unabhängig davon, ob die Künstler/Publizisten selbst der Versicherungspflicht nach dem KSVG unterliegen.
Beauftragt ein Unternehmen eine Werbeagentur, die als Gewerbebetrieb gemeldet ist und für die folgerichtig auch Gewerbesteuer abgeführt wird, MUSS das beauftragende Unternehmen, gemäß Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG), dennoch die Künstlersozialabgabe für die von der Werbeagentur in Rechnung gestellten Leistungen abführen!
Nicht zur Bemessungsgrundlage gehören
- die in einer Rechnung oder Gutschrift gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer des selbständigen Künstlers oder Publizisten
- Zahlungen an urheberrechtliche Verwertungsgesellschaften
- Zahlungen an juristische Personen des privaten oder öffentlichen Rechts (GmbH, AG, e. V., öffentliche Körperschaften, Anstalten etc.), sofern diese im eigenen Namen handeln
- Reisekosten, die dem Künstler/Publizisten im Rahmen der steuerlichen Freigrenzen erstattet werden.
Links und weiterführende Informationen zum Thema:
www.kuenstlersozialkasse.de
www.kskontra.de
Quelle: Künstlersozialkasse
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Im Folgenden finden Sie ein Stichwortverzeichnis zu Begriffen aus unserem Arbeits- und Themenbereich.
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- Admin-C
- Zu jeder Domain gibt es einen Admin-C, dieser wird bei der Reservierung der Domain festgelegt. Der Admin-C ist für die Domain selbst (Domainnamen) und den Inhalt der dazugehörigen Website verantwortlich. Der Admin-C ist der für die Entscheidungen zur Domain Berechtigte. Admin-C kann nur eine namentlich genannte, natürliche Person sein. Der Admin-C einer Internetadresse lässt sich über die entsprechende whois-Abfrage bei der DENIC www.denic.de in Erfahrung bringen.
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- Browser
- Browser (engl.: "to browse" = "durchblättern") nennt man Programme zum "Surfen" im World Wide Web, das umgangssprachlich als "Internet" bezeichnet wird. Die am häufigsten verwendeten Browser sind der Internet Explorer, Firefox, Opera, Safari und der AOL-Browser. Mit dem Browser können Internetadressen aufgerufen und die Webseiten auf dem Bildschirm dargestellt werden. Der Browser interpretiert den sog. Quelltext einer Webseite und setzt die darin enthaltenen Anweisungen um.
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- CI (Corporate Design / Corporate Identity)
- Corporate Design bedeutet übersetzt "Unternehmerisches Erscheinungsbild" und beschreibt die visuelle Darstellung eines Unternehmens nach innen und nach außen, mit dem Ziel der optischen Profilierung.
Corporate Design erschöpft sich nicht nur in Gestaltung und Nutzung eines Firmenzeichens (Signet, Logo), sondern schließt die einheitliche Gestaltung aller visuellen Komponenten eines Unternehmens zu einem unverwechselbaren Erscheinungsbild ein. - CMS (Content Management System)
- CMS-Software ermöglicht es einem Anwender ohne Kenntnisse in Websiteerstellung oder HTML die Inhalte einer Website selbst zu pflegen. Umfangreiche Websites lassen sich ohne ein CMS kaum noch vernünftig verwalten und spätestens wenn Mitarbeiter ohne HTML-Kenntnisse die Inhalte pflegen sollen, kommt man an dessen Einsatz nicht mehr vorbei. Durch die Trennung von Programmierung und Inhalt wird das Bearbeiten der Seiten ohne technisches Know-How per Internet Browser ermöglicht. Mit umfangreichen Modulen, die ergänzend integriert werden können, ist ein CMS-System praktisch beliebig erweiterbar. Wir vervenden je nach Kunden und Anforderungen Weblication von Scholl bzw. das Open-Source CMS-System Websitebaker.
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- DENIC
- Registrierungsstelle für »Domains unterhalb der Top-Level-Domain „.de“. Die DENIC wurde 1997 gegründet und hat ihren Sitz in Frankfurt am Main.
- DPMA (Deutsches Patent und Markenamt)
- Als Internet- und Werbeagentur beraten wir unsere Kunden auch in Fragen zur Verwendung des Firmennamens oder Firmenlogos als eingetragene Bild- oder / und Wortmarke (Markenschutz, Markenanmeldung). Hier begleiten wir unsere Kunden bereits im Vorfeld bei der Markenfindung und führen die Anmeldung und Markenregistrierung beim Deutschen Patent- und Markenamt DPMA durch. Die rechtliche Beratung und anwaltliche Betreuung übernimmt hierbei Rechtsanwalt Strewe aus Dresden www.advo24.de.
Als Agentur führen wir in diesem Zusammenhang gerne auch die Verhandlungen zur Übernahme und Ankauf von markenrelevanten Internetdomains, die sich im Besitz Dritter befinden.
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- E-Commerce
- Über das Internet bzw. Datennetze abgewickelte Geschäfte. Dazu gehören insbesondere Online-Shops / E-Shops.
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- Google AdWords
- Eine Form der Internetwerbung des Suchmaschinenbetreibers Google. Nach der Eingabe eines Suchbegriffes werden neben oder über den eigentlichen Suchergebnissen bis zu vierzeilige Text-Anzeigen eingeblendet. Diese Anzeigen sind kommerzielle (bezahlte) Anzeigen. Der Werbetreibende bezahlt "pro Klick", also einen Preis pro Klick eines Benutzers auf eine solche Anzeige bzw. deren Textlink zur Homepage des Werbetreibenden. Die Reihenfolge der eingeblendeten Werbeanzeigen bzw. deren Position wird über eine Art "Auktion" bestimmt: Je mehr ein Werbetreibender bereit ist, für eine Einblendung seiner Anzeige zu einem bestimmten Stichwort zu bezahlen, desto weiter oben in der Ergebnisliste erfolgt die Positionierung.
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- Homepage
- Streng genommen ist damit ausschließlich die Startseite einer Internetpräsenz gemeint. Umgangssprachlich wird unter dem Begriff "Homepage" aber auch der gesamte Webauftritt gesehen.
- HTML (Hypertext Markup Language)
- HTML ist eine Auszeichnungssprache zur Darstellung von Texten, Bildern und Links. Darüber hinaus können mit HTML Meta-Informationen (Meta-Tags) z.B. zum Autor oder zum Inhalt gemacht werden. HTML-Dokumente sind die Grundlage des World Wide Web und werden von einem Webbrowser dargestellt. Eine HTML-Datei enthält den sog. Quelltext der im Browser darzustellenden Internetseite.
- Hyperlink
- Elementares Verweiselement, mit dessen Hilfe sich Internetseiten untereinander verbinden lassen. Darüber hinaus kann per Hyperlink auch auf andere Dateien wie Bilddateien, Audio- oder Videodateien, sowie dynamisch erstellte Dokumente verwiesen werden. Die Adresse des Ziels wird in der Regel über eine URL angesteuert. Hyperlinks werden größtenteils auf das World Wide Web bezogen.
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- KK-Antrag (KK = Konnektivitätskoordination)
- Mit einem KK-Antrag wird der Wechsel des Internetproviders (Webhosting) beantragt. Damit wird ein Domainname (Internetadresse) vom jetztigen Webhoster (Provider) zu einem anderen Webhoster als Dienstleister übertragen. Ein KK-Antrag ist auch erforderlich, um die Eigentumsrechte an einer Domain auf einen neuen Eigentümer zu übertragen.
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- Meta-Tags
- Meta-Tags sind HTML-Elemente auf einer Webseite, die Informationen über das betreffende Dokument enthalten wie z.B. eine Seitenbeschreibung, Titel und Informationen zum Autor. Diese Informationen sind im Quelltext der Seiten verborgen und werden im Browser nicht angezeigt, sind aber insbesondere für Suchmaschinen von Bedeutung.
- MySQL
- Eine Datenbank-Software. Es handelt sich um Open-Source und damit kostenlose Software, die sehr weit verbreitet ist, insbesondere in Verbindung mit der Scriptsprache PHP, um interaktive Websites zu realisieren.
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- Open Source
- Open source (engl.) beschreibt eine Lizenzart für Software, deren Quellcode öffentlich zugänglich ist und durch diese Lizenzform Weiterentwicklungen fördert.
Als Firma betreiben wir die Entwicklung und Weiterentwicklung von Open-Source-Software zum Beispiel für das von uns angebotene Content-Management-System wie auch für das von uns eingesetzte Shopsystem. Der Entwicklungsprozess, die Implementierung und kundenspezifische Anpassung und Weiterentwicklung ist dabei mit Kosten verbunden, während die Grundversion der Software kostenfrei bleibt.
Die Vorteile sind, dass der Nutzer einer Open-Source-Software langfristig nicht von einer bestimmten Herstellerfirma oder uns als Agentur abhängig ist und bleibt. Wünscht der Nutzer eine Erweiterung, so steht es ihm frei, diese Änderung auch selbst vorzunehmen oder sogar jemanden Dritten damit zu beauftragen, falls erforderlich. Bei urheberrechtlich geschützter Software ist dies nicht möglich, eine Änderung kann einzig beim Hersteller der Software beauftragt werden.
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- Page Impression
- Seitenaufruf einer Webseite und somit Messgröße für Werbetreibende im Internet bzw. den "Erfolg einer Website". Im Gegensatz zum Visit (einzelner Besucher einer Website) wird jede aufgerufene Seite und Unterseite einer Webseite (z. B. "Home", "News", "Unternehmen") als einzelne Page Impression verstanden.
- PDF (Portable Document Format)
- Ein weit verbreitetes Dateiformat, das zum Austausch und zur Bereitstellung von Dokumenten im Internet verwendet wird. Zum Ansehen der Dokumente wird der Acrobat Reader benötigt, den man bei www.adobe.de herunterladen kann. Mittels (meist vorinstalliertem) Plug-In (Erweiterung) lassen sich PDF-Dateien in den meisten Browsern darstellen.
- PHP ((Hypertext Preprocessor ))
- PHP ist eine Skriptsprache zum Einsatz insbesondere auf Internet-Servern. PHP ermöglicht es, dynamische Websites zu programmieren, z.B. Content-Management-Systeme und Webshops.
- Provider
- Provider stellen verschiedene technische Leistungen zur Nutzung von Internet-Diensten bereit. Zum Beispiel Zugangsdienste, die einen Internetzugang für den einzelnen Kunden ermöglichen. Provider stellen teilweise auch Speicherplatz für Websites zur Verfügung (Webhosting). Diese beiden Dienstleitungen sind jedoch thematisch getrennt.
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- Quelltext
- In einer Programmiersprache verfasster Text im ASCII-Zeichencode für ein Computerprogramm. Die verschiedenen programmierten Befehle werden von einem Übersetzungsprogramm (Interpreter) umgesetzt. Darüber hinaus versteht man unter Quelltext (oder auch Quellcode) den zu Grunde liegenden Text einer Webseite, den man mittels Rechtsklick und Anwahl von "Quelltext anzeigen" betrachten kann. Der Internet-Browser interpretiert den sog. Quelltext einer Webseite und setzt die darin enthaltenen Anweisungen um.
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- Script
- In einer speziellen Programmiersprache verfasstes Programm, das fast ausschließlich in Form von Quelltexten an einen so genannten Interpreter ausgeliefert wird. Der Interpreter übersetzt den Quelltext in eine Maschinensprache. Scripte können sowohl auf dem Server (PHP-Scripte, CGI-Scripte) als auch auf dem Clientrechner (Javascript) ausgeführt werden.
- SEO (Search Engine Optimization)
- Vor- und Aufbereitung von Webseiten, so dass diese bei den Suchmaschinen bessere Platzierungen erreichen und die Seite besser gefunden werden kann.
- SSL (Secure Socket Layer)
- SSL ist eine Verschlüsselungstechnik, mit der verhindert wird, dass über das Internet versendete Daten von unberechtigten Dritten (Hacker) ausgelesen werden können. Dies ist besonders von Bedeutung, wenn sensible, vertrauliche Daten wie Kreditkartennummern oder private Daten übermittelt werden, zum Beispiel in Shopsystemen.
- Suchmaschine
- Suchdienste, die das Internet systematisch durchforsten und die dabei erfassten Inhalte auswerten und indexieren (in den Index der Suchmaschine aufnehmen). Nach Eingabe eines Suchbegriffs liefert die Suchmaschine dem Benutzer eine Liste von Links auf möglicherweise relevante Websites und Dokumente. Die bekannteste Suchmaschine ist Google mit 85% Marktanteil in Deutschland.
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- Web 2.0
- Bezeichnung der neuen Entwicklungen im Web wie z. B. Wikipedia, Youtube und Blogging. Inhalte werden dabei nicht mehr nur von den Benutzern (User) gelesen sondern auch mit- und weiterentwickelt, erstellt und verbreitet. Benutzer werden zur Interaktion (aktiven Teilnahme) aufgefordert.
- Webdesign
- Webdesign umfasst das Design (kreativer Entwurf), den Aufbau und die Struktur und Benutzerführung von Websites. Neben der optischen Erscheinung geht es dabei auch um Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit, die fehlerfreie Darstellung auf unterschiedlichsten Plattformen sowie Suchmaschinenfreundlichkeit.
- Webhosting
- Webhosting bezeichnet das Bereitstellen von Speicherplatz für eine Website auf einem Server (Webspace) und die technischen Dienstleistungen, damit die Seite "von überall" im Web abgerufen werden kann. Die technische Aufgabe des Webhosting übernimmt der sog. Webhoster als technischer Dienstleister (Provider), der neben dem Webspeicher auch Datenbanken, E-Mailadressen und weitere Produkte zur Verfügung stellt. Viele Webhoster bieten ergänzend auch Zugangsdienste zum WWW an und umgekehrt. 1und1 und Strato sind in erster Linie Webhoster, aber zunehmend auch Zugangsprovider, T-Online (Telekom) ist in erster Linie Zugangsprovider, bietet ergänzend aber auch Webhosting an. Es ist nicht erforderlich, beide Dienste vom selben Anbieter zu beziehen, da alle Anbieter "Stärken und Schwächen" haben.
- Website
- Auch Webauftritt, Homepage, Internetpräsenz gennant. Eine Website beschreibt ein Projekt, das aus mehreren Webseiten und Dokumenten besteht, die durch eine einheitliche Navigation verbunden sind.
- WWW (World Wide Web)
- Das World Wide Web, kurz "www" wird oft mit dem Begriff "Internet" gleichgesetzt, was so nicht stimmt. Das Internet stellt die gesamte technische Infrastruktur des Netzes dar, wobei das World Wide Web lediglich ein Dienst oder Standard innerhalb des Internets darstellt. Dieser Dienst ermöglicht den Zugriff und die Anzeige von Webseiten und Dokumenten, die auf Servern irgendwo im Internet gespeichert sind.

Erwin Schlumpberger
Marketing
Mühlgasse 28 / Hahn´sche Mühle
73614 Schorndorf
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