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Dies und Das.

Immer wieder machen verschiedene „Suchmaschinen-Experten“ auf sich aufmerksam, meist über Telefonaquise.
Die Versprechen klingen großartig:

“Wir bringen Sie auf Position 1 bei Google”.

Am Beispiel:

Wir betreuen als Internetagentur seit Jahren einen regional tätigen PKW Servicebetrieb in Winterbach. Natürlich wird dieser Betrieb und seine Leistungen bei Google optimal gefunden: Auf Platz 1. Seit Jahren. Das ist Teil unserer Aufgabe bei der Webseitenerstellung.

Trotzdem kann eine Telefonaquise eines Anbieters den Kunden davon überzeugen, für monatlich viel Geld eine Suchmaschinen-Optimierung zu beauftragen. Die Firma erstellt dazu eine weitere (einzelne) Seite im Netz. Aufwand ca. 1 Stunde.

Nutzen und Ergebnis: Zwei-Jahres-Vertrag zu 1.896€ – zugunsten der SEO-Agentur.

Ergebnis für den Kunden: weiterhin Platz 1 bei Google, und nicht zu finden unter dem neuen Eintrag der “SEO-Agentur”.

Juli 2019 | Der regionale Zeitungsverlag wird “Suchmaschinen-Experte”

Was wir als Internetagentur davon halten:

Suchmaschinen-Optimierung ist grundsätzlich eine wichtige Voraussetzung für Erfolg im Internet, denn ohne „Marketing gibt es keinen Erfolg“,
siehe https://www.schlumpberger.com/ohne-marketing-gibt-es-keinen-erfolg/

Suchmaschinen-Optimierung ist ein wesentliches Thema der komplexen Aufgabengebiete auch unser Internet- und Werbeagentur.

Aber wir finden es befremdlich, wenn der regionale Zeitungsverlag ganzseitig vollfarbige Werbeanzeigen für seine neue „Digitalagentur“ und Angebote zur Suchmaschinen-Optimierung publiziert. Und dabei besteht das im Internet vorgestellte Team ausschließlich aus Mitarbeitern mit der Aufgabenbezeichnung „Vermarktung“, also der Schwerpunkt des Interesses und Kernkompetenz eher wohl bei der Vermarktung der eigenen Leistungen liegt als beim Nutzen der Kunden. So rechtfertigen grundsätzlich kostenlose Leistungen des Suchmaschinen-Betreibers Google („Google Business“) kein teuer bezahltes Abo.

Was kann eine Suchmaschinen-Agentur für ihre Kunden leisten? Im besten Fall das, was diese Agentur für sich leisten kann.
Eine Suchanfrage bei Google nach einer auf Suchmaschinenoptimierung spezialisierten Agentur bringt zumindest kein Ergebnis für die Digitalagentur des Zeitungsverlages auf den ersten 4 Seiten des Suchergebnisses. Was also wird dieser Anbieter für die Suchmaschinen-Optimierung seiner Kunden leisten können?

Ich weiß, dass wir neben dem Tagesgeschäft vielleicht nicht immer genügend Informationen an alle unsere Kunden weitergeben und wir manch interessante eigene Leistung nicht ausreichend kommunizieren und akquirieren. Ich lade Sie aber ein, uns jederzeit bei Fragen zu allen Themen Ihrer Internetseite und Werbung zu kontaktieren, auch zur Suchmaschinenoptimierung. Gerne berate ich Sie umfassend und biete vor allem kunden- und ergebnisorientierte Hilfestellung an.

Juli 2019 | Social Media – Facebook – Instagram – Top oder Flop?

Zum Thema “facebook” finden Sie weiter unten (m)eine Abhandlung.

Bei der “Konkurrenzbeobachtung” fällt uns immer wieder auf, wie Mitbewerber mit ihren gepriesenen und angepriesenen Maßnahmen und Angeboten oft selbst kaum auffallen. So beobachten wir hier einen “Marketingberater”, der regelmäßig in Eigenwerbung auf Instagram Beiträge postet, die an eine “sehr überschaubare” Anzahl an “Abonnenten” und”Follower” gerichtet sind. Die wiederum jeden Beitrag mit maximal 10 “Gefällt mir” gutieren.

Ungeniert wird eine solche Leistung wiederum mit ähnlichen “Erfolgen” den Kunden als “Social Media” – Dienstleistung verkauft und mit einem mittleren dreistelligen Geldbetrag – monatlich – berechnet.

Ich will in diesem Beitrag nicht die Marketingleistung des “Kollegen” schmälern, offensichtlich kann er seine Leistungen sehr gut verkaufen. Doch meine Meinung ist hier die “differenzierte Betrachtung”: Investitionen in Werbung und Marketing sind Investitionen in Ihren eigenen Erfolg, nicht fast ausschließlich in den Erfolg der Werbeagentur, auch wenn diese sich gut zu verkaufen weiß.

Als Werbeagentur beschäftigen wir uns seit 20 Jahren tagtäglich im Dienst unserer Kunden mit

HTML5 CSS Code WordPress Adobe SEO Suchmaschinen-Optimierung Google Adwords PHP Java-Script Shopsysteme Konzeption Webshop-Software Suchmaschinenoptimierung Webseitengestaltung shopware Internet Indesign Typo3 SEO-Monitoring Projektmanagement Layout und Design Grafik-Design Markenkommunikation Photoshop Illustrator Typografie Fotografie Gestaltung Corporate Design Qualitätssicherung Website-Pflege

Diese Erfahrung zeigt uns die Chancen und Möglichkeiten, aber auch die Komplexität jedes dieser Themen. Unsere Einschätzung wollen wir gerne an Sie weitergeben und Sie einladen, Ihre Fragestellungen, Ideen und Anforderungen zu “Internet und Werbung” mit uns zu besprechen. Wir bieten eine vertrauensvolle, ehrliche Zusammenarbeit, bei der wir Ihre Vorteile konstruktiv herausarbeiten.

Es geht um Ihren Erfolg, und nur ein solcher Erfolg ist auch für uns eine erfolgreiche Leistung.

Juli 2019 | Nochmal Zeitungsverlag

Zeitungswerbeanzeigen sind teuer. Das muss laut Aussage der Anzeigenleitung des Zeitungsverlages so sein. Schließlich muss die redaktionelle Arbeit der Tageszeitung finanziert werden. Das ist verständlich, aber immer weniger Anzeigenkunden zahlen entsprechend immer höhere Preise, um dann Anzeigenformate zu erhalten, die auf teils unattraktiven Positionen erscheinen. Gefühlt die Hälfte der Anzeigen nehmen inzwischen die nicht bezahlten Anzeigeformen der gemeinnützigen Organisationen ein und verlagseigene Angebote, die prominent, seitenfüllend und vollfarbig herausgestellt werden.

Vielleicht sollte sich der Zeitungsverlag überlegen, seinen Anzeigenkunden in einem schwierigen Umfeld mit attraktiven Preisen zu begegnen anstatt auf immer weniger Kunden die Kosten “umzulegen”. Da Anzeigenseiten ohnehin farbig gedruckt werden, wäre es durchaus auch möglich, Farbanzeigen mit moderaten Aufschlägen zu bepreisen, dies würde die Attraktivität der Anzeigen insgesamt erhöhen. “Kalkulierbare” Preise, die wieder auch einen wirtschaftlichen Nutzen und Vorteil für den Kunden versprechen und so für eine Belebung im Anzeigengeschäft insgesamt sorgen.

Als Werbeagentur wird es jedenfalls seit Jahren immer  schwieriger, unsere Kunden für Zeitungswerbung zu begeistern, die Argumente werden immer weniger. Die Zeitung setzt derzeit leider nichts dagegen.

Samstag 15. Juli 2017 – SchoWo
sichtBar: Vielen Dank den 3 „Kittelschürzen“ Christl, Claudi und Sandra für den gelungenen SchoWo-Besen vor der Agentur am SchoWo-Samstag.

Schluss mit facebook.
Aus. Raus. Tschüß.

Man muss Scheiße nicht so lange quirlen, bis sie schäumt.

 

Als privater Nutzer

Bei facebook teilnehmen heißt (neben einer facebook-Seite für das Unternehmen) immer auch eine private Seite zu unterhalten. Dort laufen im News-Stream massenweise facebook Gewinn-Spiele und Einladungen hierzu mit, personalisierte „qualifizierte“ Werbeanzeigen zu „Online-Casino“ und „Fett absaugen“, „Freunde“ die an offensichtlichen Fake-Gewinnspielen teilnehmen.

Das sind Kaffeefahrt-Methoden und so wie auf Kaffeefahrten mit Gewinnversprechen immer noch überteuerte Heizdecken an „ahnungslose“ Alte verkauft werden, fällt auch die scheinbar „informierte“ Facebook-Generation täglich auf Nepper, Schlepper, Bauernfänger herein.
Saturn, BMW und andere verlosen täglich scheinbar Millionenwerte auf Seiten ohne Impressum, hunderttausende (!) wünschen sich daraufhin „Ihren BMW“ in „rot“ oder „gelb“ und treten die Scheiße auch noch aus, verbreiten diesen Gestank, obwohl der Mist bereits zum Himmel stinkt.

facebook ist hier nicht Urheber, aber Träger dieser Informationen und ich kann niemanden ernst nehmen, der fortwährend so viel Unsinn verzapft, sei es auf eigenem Mist gewachsen oder nur weiter erzählt.

Als Unternehmen und Werbeagentur

Auch als Internetagentur kann ich niemandem ernsthaft zu echten Investitionen in „Social Media“ raten. Was soll ich meinen Kunden denn erzählen?

„Sie nutzen facebook eigentlich selbst nicht, aber alle Ihre Kunden sind dort?“

„Ihre Kinder sind schon längst nicht mehr bei facebook.
Die waren damals die ersten Nutzer und waren die Ersten, die facebook wieder verlassen haben.“

„Wollen Sie sich und Ihre Werbung professionell in diesem Umfeld aus Banalitäten und Belanglosigkeiten, Fake-News, Selbstdarstellung, Katzenvideos und hassgeprägter Diskussionskultur und Shitstorm platzieren?“

„Irritieren Sie nicht solche Meldungen: Hilfe, mein Konto wurde gehackt … Wer den neuen facebook-Nutzungsbestimmungen widerspricht, teilt das Bild meiner Katze …“

„Setzen Sie in diesen Tagen auch für Ihre Firmenwebsite und Ihr Unternehmen die neue Datenschutzerklärung pflichtgemäß, penibel und fristgerecht bis Ende Mai um, während facebook hierfür laut Marc Zuckerberg noch „mindestens 2 Jahre braucht“?

Also ich bin raus.

Gründe gibt es noch viele, viele. Täglich. Immer mehr. Ich will es nicht mehr wissen. Tschüß facebook.

König Kunde? Handel im Wandel.
Chancen des traditionellen Einzelhandels angesichts der massiven Bedrohung durch das Internet.
Publikation zu den aktuellen Auswirkungen des Internet auf den lokalen Einzelhandel
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Anforderungen an uns als Internetagentur

Veränderungen nehmen in unserer Branche schnell Raum ein, wie in allen Bereichen, in denen die Digitalisierung einen großen Anteil hat.

Ein Internetauftritt war noch vor wenigen Jahren „hochtechnisch“: Funktionen wurden kundenspezifisch entwickelt, Module und Möglichkeiten meist individuell programmiert. Die Entstehung einer professionellen Website oder eines Webshops war jedes Mal ein „Einzelstück“ und entsprechend aufwändig und teuer. 

Die erfreuliche Entwicklung ist, dass sich zumindest der „technische Anteil“ an einer modernen Internetseite durch Standardisierung inzwischen überschaubar verringert hat. Als Internetagentur können wir uns wieder mehr auf Konzeption, Ideen, Gestaltung und Inhalte konzentrieren, also auf die „klassischen Aufgaben“ als Werbeagentur. Das freut uns sehr.

Dennoch bleiben „im Hintergrund“ weiterhin viele spezielle Aufgaben und besondere fachliche Anforderungen an das Wissen von Internetagenturen bestehen, wie zum Beispiel die Suchmaschinen-Optimierung, das Internet-Marketing oder die App-Entwicklung.

Und so gilt weiterhin, dass eine gute Werbeagentur nicht gleichzeitig „automatisch“ auch eine gute Internetagentur ist, hoch spezialisierte Internetagenturen dagegen oft keine „klassischen“ Werbe- und Designagenturen sind.

Deshalb stellen wir künftig wieder mehr unsere erfolgreichen Leistungen als Werbeagentur in den Vordergrund, die Idee, Konzeption und (Aus)gestaltung, setzen aber auch weiter auf unsere mittlerweile 18 Jahre Erfahrungen und Erfolge als Internetagentur.

Respekt, wer´s selber macht.

(aus der Toom-Werbung)


Respekt, wer´s selber  kann.

(Eigenwerbung)

Ein Plädoyer für´s Selbermachen.

Digitale Berufsbilder sind einem besonders starken und schnellen Wandel unterworfen. Als Werbe- und Internetagentur sind wir täglich mit den Veränderungen konfrontiert. Unsere Arbeit wird z.B. durch bessere Software in vielen Bereichen einfacher, gleichzeitig aber in anderen Dingen komplexer, z.B. beim Datenschutz.

Daneben eröffnet die Digitalisierung in vielen Bereichen neue Chancen und Möglichkeiten – und einem größer werdenden Nutzerkreis einen (scheinbar) leichten Zugang zu Dienstleistungen und Produkten:
Visitenkarten drucken viele Unternehmen heute selbst, bei flyeralarm, 500 Stück für 12,80€. Dass man in die Druckvorlage auch Randabstände und Schnittmarken penibel einarbeiten muss, geschenkt. Für 12,80€.
„Beim Schlumpberger“ hätte es 100€ gekostet (da stimmt dann halt auch der Anschnitt). Aber warum für 20% Qualitätssteigerung 80% mehr ausgeben. Richtig, sehe ich genau so! Ihnen muss es letztlich gefallen.

Die digitalen Vorteile ziehen sich durch viele Themen. Auch in der Internetbranche bieten „fertige“ Baukasten-Systeme, WordPress und so genannte „Themes“ (Designvorlagen) einen scheinbar einfachen Einstieg ins Internet.

Mancher Malerbetrieb, Raumausstatter oder Einzelhändler fühlt sich so in die Lage versetzt, ohne Programmierkenntnisse (und scheinbar ohne Web-Kenntnisse überhaupt) seine eigene Website ins Netz zu stellen. Natürlich geht das und ich will niemandem zumindest einen Achtungserfolg absprechen. Auch ich kaufe im Baumarkt Farbe und streiche die Wände zuhause selbst, ich kaufe im Internet, wenn mir die Vorteile manches Einzelhändlers nicht überzeugend genug erscheinen. Und ich kaufe Vorhänge auch mal bei IKEA – statt beim Raumausstatter. Es funktioniert, es klappt, und es sieht doch meistens gut aus. Langt.

Aber manchmal brauche ich doch einen guten Maler“meister seines Fachs“, einen guten Raumausstatter oder einen klasse Einzelhändler. Und zwar immer dann, wenn es besonders gut sein soll, wenn meine rudimentären Erfahrungen für eine Aufgabenstellung einfach nicht mehr ausreichen. Wenn ich verlässliche Hilfe benötige von einem Fachmann, der sich beruflich (also vollumfänglich und „ausschließlich“) mit (s)einem Thema täglich + intensiv auseinandersetzt – und dadurch mehr leisten kann und mehr Informationen hat, als ich es mir in meiner Freizeit aneignen kann.

Ich brauche den Fachmann vor allem im Beruf, als Selbständiger – wenn ich professionelle Unterstützung brauche. Wenn ich selbst nur dann erfolgreich sein kann, wenn andere mir zuarbeiten, mich unterstützen, entlasten. Weil ich neben meiner eigenen Arbeit nicht die Zeit, die Erfahrung und das Wissen (und die Geduld) aufbringen kann z.B. für Steuerberatung, IT-Support oder Raumreinigung.

Und so sind auch „Internet und Werbung“ Aufgabengebiete für Fachleute, jedenfalls im geschäftlichen Umfeld.

Natürlich gibt es Internetagenturen, die ausschließlich auf vorgefertigte Standards setzen und ihren Kunden „erfolgreich“ nur die Oberflächlichkeiten verkaufen. Sieht gut aus und kostet weniger. Ich kenne sogar einen Raumausstatter, der sich seine eigene Internetseite erstellt hat und weil ihm das auf Anhieb (aus seiner Sicht) so gut gelungen scheint, steht unter „Leistungen“ seither auch „Web-Design“. Glückwunsch!

Kann jeder machen wie er will. Klar.

Auch ich mache nicht alles richtig oder alles richtig gut. Manchmal fehlt die Zeit, die Mitarbeiter, dem Kunden das Budget … irgendwas klemmt immer. Ist normal.

Aber ich kann zumindest sagen, ich bin täglich für Sie da. Für Ihre Fragen, Ihre Aufgabenstellungen, Ihre Projekte.
Seit 18 Jahren befasse ich mich beruflich nicht nur mit den Oberflächlichkeiten, also dem Sichtbaren, der „Pflicht“, sondern strenge mich auch an bei der „Kür“. Maßnahmen, die Internetseiten erst wirklich sichtbar und damit erfolgreich machen.
Da sind die technischen Aufgaben – wie das Webhosting, Sicherungsstrategien (Backup), Serverkonfiguration, Updates- und Sicherheitspatches, FTP-Zugänge, MySQL-Datenbanken – rechtliche Vorgaben wie Datenschutzbestimmungen und Impressum – aber auch das Internetmarketing, also der „Sichtbarkeit“ eines Webauftritts: Suchmaschinen-Optimierung, Google-Dienste wie AdWords, MyBusiness und vieles, vieles mehr …

Also: Respekt, wer das alles selber macht!

 

Sieht Citroen übrigens auch so 🙂
Wir wünschen Andreas Streicher – Malermeister und Webdesigner jedenfalls viel Erfolg. Jeder wächst schließlich an seinen Aufgaben.

Werbung für den Citroen Jumpy